Unsere Großväter kannten es noch. Für sie war es ganz selbstverständlich Holz zu einer bestimmten Jahreszeit zu schlagen.
 
Es sind die Raunächte zwischen Weihnachten und Dreikönig, an denen Mondholz geschlagen wird. Es sind diese wenigen Tage im Jahr, an welchen die Natur wirklich ganz zur Ruhe gekommen ist. Alles Leben in den Pflanzen sammelt sich dort, wo es vor Frost geschützt ist - in den Wurzeln. Im Stamm und in den Ästen verbleiben die Mineralstoffe.
Ein Baum, der zu diesem bestimmten Zeitpunkt zwischen den Jahren geerntet wurde, hat seine Säfte also weitestgehend zurückgenommen. Dann befinden sich kaum Feuchtigkeit im Holz.
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Mondholz - Was ist das?
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